IT UND MEDIZINTECHNIK

WLAN-Nutzung

Als Mitarbeiter, Bibliotheksnutzer, Gast oder stationär aufgenommener Patient können Sie das Funknetz (WLAN nach Standard 802.1a/b/g/n/ac) in der Universitätsmedizin Magdeburg nutzen. Es steht in den meisten Häusern im Campus bereits zur Verfügung. Momentan sind im Klinikumsgelände über 800 zentral gesteuerte WLAN-Accesspoints installiert, an der Erweiterung der mit Funknetz ausgeleuchteten Bereiche wird ständig gearbeitet.

Das campusweite WLAN ist in verschiedene voneinander getrennte Subnetze mit unterschiedlichen Sicherheitsstufen aufgeteilt.

1) Interne WLANs

Die campusweit verfügbaren verschlüsselten Intranet-Funknetze sind ins interne Campus-LAN eingebunden und zugänglich für dienstliche mobile Endgeräte (z.B. Notebooks, Tablets, Visitenwagen, Medizingeräte, Smartphones) und mobile Anwendungen (z.B. automatischer Warentransport, Patientenbegleitdienst, Krankentransportdienst, mobile Visite, mobile Medizintechnik, WLAN-Telefonie, Internet-Nutzung mit Dienst-Geräten, Blackberry-Enterprise-Service u.a.). Hierfür gelten spezielle Zugangsverfahren und WLAN-Keys. 

Netzwerkname
ukmd-intern2

Zugangsprotokoll WPA2/PSK

Erläuterungen
Die WLAN-Schlüssel werden für alle Geräte automatisch verteilt, die in das zentrale Mobile-Device-Management (Blackberry-Enterprise-Service) eingebunden sind. Dieser Service steht für Android-, iOS- und BB-OS-Geräte zur Verfügung.

Netzwerkname
mrz-ssid-global2

Zugangsprotokoll
802.1X
Authentifizierung
über IMED/ACS

Die WLAN-Schlüssel werden pro Session automatisch und dynamisch vergeben. Mit diesem Netz können sich alle Nutzer von dienstlichen Notebooks, Tablets usw. verbinden, die zentral in der Windows-Domain IMED verwaltet werden.

Netzwerkname
kkar-telemetrie,
mrz-ssid-151,
mrz-ssid-152

Zugangsprotokoll
WPA2/PSK

Mobile Patientenmonitore für Telemetrie in der Kardiologie, Herzchirurgie, Hämatologie

Netzwerkname
mrz-ssid-awt

Zugangsprotokoll
WPA2/PSK

Fahrerlose Transportfahrzeuge im automatischen Warentransportsystem
u.a. Bitte wenden Sie sich bei Fragen direkt an die
IT und Medizintechnik (G6 - ITMT).

2) Gäste-WLANs

für externe Gäste, Nutzer der Medizinischen Zentralbibliothek, stationäre Patienten und Mitarbeiter existieren folgende Gäste-Netze. Hierüber wird dem o.g. Personenkreis mit privaten Endgeräten die Möglichkeit der mobilen Internetnutzung zur Verfügung gestellt. In jedem Fall ist eine persönliche Anmeldung erforderlich, die über verschiedene Nutzerverwaltungs-Schnittstellen realisiert wird. Ein Zugang zum Klinikums-Intranet ist über die Gäste-Netze nicht möglich. Aus datenschutztechnischen Gründen dürfen dienstliche Geräte in diesen z.T. offenen Netzen mit eingeschränkter Sicherheit nicht betrieben werden.

 

Netzwerkname
ukmd-gast

Zugangsprotokoll
Offen mit
Portal-Login

Erläuterungen
Gäste-Internet-Portal (GIP) für externe Gäste, Bibliotheksnutzer, Patienten und Mitarbeiter. Die Benutzer können sich über automatisierte Schnittstellen mit folgenden Berechtigungen authentifizieren:
- Gäste/Mitarbeiter: LDAP-Kennung
- Bibliotheksnutzer: Bibliothekszugang (PICA)
- Stationäre Patienten: Aufnahmenummer (PDM).
Weiterführende Informationen über das GIP

Netzwerkname
eduroam

Zugangsprotokoll
802.1x
Authentifizierung
über URZ-LDAP

Roaming-Zugang zum Deutschen Forschungsnetz (DFN/XWIN):
Das DFN-Roaming (eduroam) erlaubt einem Benutzer mit einem Account von Universität A, sich mit seinem persönlichen Account am Funknetz von Universität B anzumelden, sofern beide Hochschulen am internationalen Roaming teilnehmen.
Dieser Dienst wird über die OVGU (URZ) bereitgestellt und ist ausschließlich für Forschung und Lehre zugelassen. Der eduroam-Zugang läuft über den sogenannten URZ-Pool-Account "username@ovgu.de" und kann bei der ITMT beantragt werden.
Eduroam-Dienstbeschreibung (DFN)
Eduroam-Konfigurations-Tool (DFN)
eduroam-Konfigurationshinweise (URZ)
Informationen über den URZ-Account-Service
Dienstantrag für UMMD-Mitarbeiter

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Das campusweite Funknetz wird zentral vom Geschäftsbereich G6 / ITMT betreut und über sogenannte WLAN-Controller gesteuert. Alle WLAN-APs stimmen im Verbund ihre ausgestrahlten Frequenzbänder und Sendeleistungen ab. Der Aufbau isolierter privater WLAN-Hotspots kann den Klinikbetrieb empfindlich stören und ist deshalb nicht gestattet.
     
  • Die Funktionalität der internen WLANs hat Vorrang für den Klinikbetrieb. Deshalb können  die Gäste-Netze bei Notwendigkeit in der verfügbaren Bandbreite (Übertragungsgeschwindigkeit) und Dienstqualität eingeschränkt werden.
     
  • Änderungen nach Erfordernissen und technischem Fortschritt vorbehalten.

Letzte Änderung: 18.03.2019 - Ansprechpartner:

Sie können eine Nachricht versenden an: Dr.-Ing. Martin Kunert
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